Seit 13 Jahren penne ich bald 40.000h und drücke dabei viel ein Doppeltaster. So ist es nicht wunderlich das bei mir irgendwann die Tasten prellen oder garnicht mehr funktionieren. Dann nervt es immer wieder das der Taster nicht da ist wo man ihn spontan wieder braucht oder wenn jemand anderes mein Stift zum Schreiben benutzt, ihr/ihm ständig ungewollt die Tasten störend dazwischen funken.

 

Ein Stift zur Gestenfreiheit sollte beidseitig gleichwertig ausgeführt sein und wenn mit echten Tasten, als Doppeltasterwippe mit etwa 6cm Abstand zur Spitze mittig angeordnet. Nicht nur das noch ein Notbetrieb mit einer vorhandenen Stiftspitze möglich ist, sondern man blind, egal wie man den studytray-Pen greift, immer sofort losstiften kann.
Dann könnte das Drehen nicht nur ein Grob Radierer, sondern auch ein Feinradierer aufrufen. Und müsste nicht erneut
den Stift wieder zurückdrehen, wie derzeit MS es so behindert toll findet.
Dort wo nix radiert wird wie z.B.bei ein Text Eingabefeld, ruft die Drehung  z.B.eine transparente
Fullscreen Handschrift-Eingabe-Fläche oder penphile swype Tastatur auf. Oder den Zoom-Modus oder was auch immer so benötigt wird.

Die Genialität meines tastenlosen studytray Stiftes mit personalisierbarer rundum Finger-Streifbewegungs-Erkennung
lässt allen Händen, ob von Schul-Kindern oder riesigen Basketball-Profis, egal wie die den magischen Stab auch halten,
eine simulierte 3 oder mehr Tasten Steuerung, ohne das die beim Schreiben stören oder man die suchend ergreifen muss, zu.
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